Spanier, der positiv auf das Hantavirus getestet wurde, zeigt Symptome

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Der spanische Patient, der vorläufig positiv auf das Hantavirus getestet wurde und im Krankenhaus Gómez Ulla in Madrid behandelt wird, leidet seit gestern Abend (11.05.2026) unter leichtem Fieber und einer leichten Sauerstoffunterversorgung, befindet sich jedoch derzeit offenbar in einem stabilen Zustand und ohne erkennbare klinische Verschlechterung, wie Quellen des Gesundheitsministeriums mitteilten.

Dieser Patient befindet sich in der Abteilung für Isolierung und Intensivbehandlung (Uatan) des Zentrums, die nach der Ebola-Krise im Militärkrankenhaus eingerichtet wurde und über Sicherheitsmaßnahmen wie getrennte Ein- und Ausgänge, Zugangskontrollen, Unterdruck und Desinfektion in jedem einzelnen Zimmer verfügt.

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Die anderen 13 Spanier von der Kreuzfahrtschiff MV Hondius, die im Krankenhaus Gómez Ulla aufgenommen wurden, sind im ersten Test negativ getestet worden und bleiben weiterhin in Isolation.

Obwohl sie über ihre Mobiltelefone mit ihren Angehörigen kommunizieren können, bleiben die Patienten in Einzelzimmern isoliert, während ihre Temperatur zweimal täglich gemessen wird, um frühzeitig jegliche Symptome zu erkennen, die mit der Infektion vereinbar sind.

Am Montag gab das Gesundheitsministerium bekannt, dass die Quarantäne wegen des Hantavirus ab dem 6. Mai gilt und 42 Tage, also bis zum 17. Juni, andauern wird.

Quelle: Agenturen